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NURO Knowledge

A guide hub on eyewear care, hygiene, materials and ultrasonic cleaning. The English translation is being rolled out article by article – pages not yet translated are shown in German, marked accordingly.

Eyewear Care & Ultrasonic Cleaning

Hygiene & Bacteria

  • Bacteria in Everyday Life: Where They Hide and What Really Helps · Pillar page

    Bacteria are everywhere – on your glasses, your smartphone, your keyboard, even in the fridge. This overview breaks down where the highest bacterial load in everyday life actually lurks, what studies really show, and which simple measures demonstrably help.

  • Wie viele Bakterien leben auf einer Brille? German only

    Zwei Studien der Hochschule Furtwangen zeigen: Getragene Brillen sind dicht mit Bakterien besiedelt. Die umfassendere Untersuchung aus dem Jahr 2020 fand 5.232 verschiedene Bakterienarten aus 665 Gattungen auf nur 30 untersuchten Brillen. Mehr als 80 % der häufigsten Arten gelten als potenziell krankheitserregend. Feuchte Reinigung reduziert die Keimlast in einer früheren Untersuchung derselben Forschungsgruppe um bis zu 95 %.

  • Die schmutzigsten Gegenstände im Haushalt – ein Ranking German only

    Nicht die Toilette ist der keimreichste Ort im Haushalt, sondern Wischmopp, Spülschwamm und Schneidebrett. Ein datenbasierter Überblick über die am stärksten bakteriell belasteten Alltagsgegenstände – vom Smartphone bis zur Handtasche.

  • Bakterien auf dem Smartphone: Wie schmutzig ist dein Handy wirklich? German only

    Auf einem durchschnittlichen Smartphone tummeln sich laut der Techniker Krankenkasse etwa 100 verschiedene Bakterienarten, in Einzeluntersuchungen wurden sogar bis zu 173 Arten plus acht Pilzarten auf einzelnen Geräten gefunden. Grund: Wir berühren unser Handy mehrere hundert bis über 2.500 Mal am Tag – meist ohne uns vorher die Hände zu waschen.

  • Hygiene am Arbeitsplatz: Tastatur, Telefon und Türklinke im Keim-Check German only

    Der Schreibtisch gilt oft als sauberer Ort – tatsächlich tragen Tastatur, Telefon und Türklinke häufig mehr Keime als eine Toilettenbrille, weil sie selten gereinigt werden. Laut einer vom US-Portal MarketWatch zitierten Untersuchung wurden auf einem Bürotelefon über 1.600 Bakterien pro Quadrat-Inch gefunden, auf einem nicht maschinell gereinigten Tassenhenkel 2.200 – auf einer Toilette dagegen nur 59.

  • Kontaktlinsen vs. Brille: Warum das Infektionsrisiko so unterschiedlich ist German only

    Eine verschmutzte Brille ist ein Hygienethema (siehe Furtwangen-Studien), aber kein direkter Infektionsvektor fürs Auge, da sie außen auf Haut und Nase aufliegt. Kontaktlinsen dagegen sind laut Deutscher Ophthalmologischer Gesellschaft (DOG) ein 'Fremdkörper im Auge' mit deutlich höherem, gut dokumentiertem Infektionsrisiko bei mangelnder Hygiene.

Materials & Sustainability

  • Sustainable Materials in Eyewear Care · Pillar page

    From recycled PET in microfibre cloths to the question of whether synthetic textiles are really the more eco-friendly choice: an overview of materials in eyewear care and what actually makes them sustainable.

  • Was ist recyceltes PET (rPET) und wie wird es hergestellt? German only

    rPET entsteht aus gesammelten PET-Flaschen, die sortiert, gereinigt, zu Flocken geschreddert, eingeschmolzen und zu neuen Fasern gesponnen werden. Die Herstellung benötigt laut dem Waste and Resources Action Programme (WRAP) rund 59 % weniger Energie und verursacht etwa 32 % weniger CO2-Emissionen als die Produktion von Polyester aus neuem Erdöl.

  • Warum du eine Brille nur mit einem Mikrofasertuch reinigen solltest German only

    Mikrofasern sind so fein gesponnen, dass sie Fett und Staub aufnehmen, statt es über das Glas zu schieben – anders als Kleidung, Papier oder Zellstofftücher, deren gröbere Fasern und Zusatzstoffe Mikrokratzer verursachen können.

  • Wie reinigt man ein Mikrofasertuch richtig, ohne es zu beschädigen? German only

    Ein Mikrofasertuch sollte separat von Handtüchern und ohne Weichspüler gewaschen werden – Weichspüler und Fusseln aus anderer Wäsche verstopfen die feinen Fasern und machen das Tuch selbst zur Kratzquelle.

  • rPET vs. Baumwolltuch: Umweltbilanz im Vergleich German only

    Baumwollanbau verbraucht enorme Mengen Wasser (ca. 2.000 Liter für ein Baumwoll-T-Shirt) und oft bedenkliche Pestizide. rPET benötigt weder Anbaufläche noch nennenswert Wasser in der Herstellung, ist aber fossilen Ursprungs und wirft beim Waschen Mikrofasern ab. Es gibt keine pauschal 'bessere' Faser – nur unterschiedliche Umweltprobleme.

  • Mikroplastik und Textilien: Ist rPET wirklich die bessere Wahl? German only

    Eine ehrliche Antwort, auch wenn sie unbequem ist: Eine von VerbraucherService Bayern zitierte Untersuchung fand, dass recyceltes Polyester beim Waschen im Schnitt sogar rund 55 % MEHR Mikroplastikpartikel freisetzen kann als neu hergestelltes Polyester. rPET löst das Erdöl- und Abfallproblem – nicht automatisch das Mikroplastikproblem.

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