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Materialien & Nachhaltigkeit

Nachhaltige Materialien in der Brillenpflege

Von recyceltem PET in Mikrofasertüchern bis zur Frage, ob synthetische Textilien wirklich die umweltfreundlichere Wahl sind: Ein Überblick über Materialien in der Brillenpflege und was sie tatsächlich nachhaltig macht.

Warum Material bei der Brillenpflege überhaupt eine Rolle spielt

Nicht jedes Tuch ist für empfindliche Brillengläser geeignet – Gewebeart, Faserfeinheit und Sauberkeit des Tuchs entscheiden mit darüber, ob eine Beschichtung geschont oder beschädigt wird. Gleichzeitig rückt die Frage, woraus solche Tücher hergestellt werden, aus Nachhaltigkeitssicht zunehmend in den Fokus.

rPET als Alternative zu Neuware-Polyester

Recyceltes PET (rPET) wird aus bereits genutzten Kunststoffen – meist PET-Flaschen – gewonnen und zu neuen Fasern versponnen. Für Mikrofasertücher bedeutet das: gleiche Reinigungseigenschaften wie bei Neuware-Mikrofaser, aber ohne dass dafür zusätzliches Rohöl gefördert werden muss. Details zur Herstellung: Was ist recyceltes PET (rPET) und wie wird es hergestellt?

Eine ehrliche Einordnung der Umweltbilanz

rPET ist nicht in jeder Hinsicht überlegen – eine Untersuchung zeigt sogar, dass recyceltes Polyester beim Waschen mehr Mikroplastik freisetzen kann als Neuware. Die vollständige, unbeschönigte Einordnung: Mikroplastik und Textilien: Ist rPET wirklich die bessere Wahl? und rPET vs. Baumwolltuch: Umweltbilanz im Vergleich

Der richtige Umgang mit dem Tuch selbst

Warum überhaupt nur ein Mikrofasertuch infrage kommt: Warum du eine Brille nur mit einem Mikrofasertuch reinigen solltest. Und wie du es richtig pflegst, ohne dass es selbst zur Kratzquelle wird: Wie reinigt man ein Mikrofasertuch richtig?

Autor: Moritz Weinert, Gründer NURO Labs · Zuletzt aktualisiert am 8. September 2026